Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

Natürlich lebt diese Seite auch von Ihren Infos...
Sollten Sie einmal auf Fernsehbeiträge aufmerksam werden, die hier nicht gelistet sind,
bedanke ich mich schon jetzt für eine Info-Mail, im Namen aller Besucher.

 

info@aktion-wespenschutz.de

_____________________________________________________________

  

Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 14. Juni 2018

 

 

Juni 2018

 

Fr. 01.06.18 08:30 - 08:55 Uhr

Spiel des Lebens

Besondere Krabbeltiere

Insekten schwirren in Schwärmen, singen in Bäumen und tanzen durch die Luft. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben und Formen. Unter den zahllosen Gründen, die sie zu den erfolgreichsten Überlebenskünstlern der Erde machen, ist ihre Anpassungsfähigkeit wohl der wichtigste. In dieser Episode von "Spiel des Lebens" geht es u.a. um Libellen auf der Jagd, Monarchfalter in der Entwicklungsphase und Ameisen in ihrem Bau. Sie alle haben ihre jeweils ganz eigenen Strategien entwickelt, um sich im Mikrokosmos der Insektenwelt zu behaupten.
 

Sa. 02.06.18

+

So. 03.06.18

11:15 - 12:00 Uhr

+

00:20 - 01:05 Uhr

Unser Honig - Geliebt und gefährdet

Bedrohte Bienen

Der Honig: rein, natürlich und gesund - die goldene Gabe der Natur. Kaum ein anderes Lebensmittel genießt in Deutschland einen derart guten Ruf, und nirgendwo sonst wird so viel Honig verzehrt wie hierzulande: durchschnittlich um die 1,1 Kilo pro Kopf und Jahr. Doch die Nachfrage ist erheblich größer als das Angebot der einheimischen Imker. Aber den Imkern und ihren Bienenvölkern drohen zusätzliche Schwierigkeiten: Probleme, die bislang noch wenig Aufmerksamkeit erregten und jetzt wie ein Damoklesschwert über der Honigindustrie schweben. Woher kommt also unser Honig? Wie rein ist er tatsächlich? Und wie gesund?

Dem Honig werden wahre Superkräfte zugeschrieben: Er verhindert bakterielles Wachstum, fördert Wundheilung, hilft gegen Erkältung, Fieber und vielleicht sogar gegen Pickel. Kein Wunder, dass der meiste Supermarkthonig in den nasskalten Monaten zwischen Oktober und März verkauft wird. Hält uns der Honig wirklich gesund? Selbst noch der vom Discounter?

Die gesetzlich vorgeschriebene Herkunftsbezeichnung auf den Honiggläsern in den Supermärkten und Discountern bleibt überaus vage: "Mischung von Honig aus EU-Ländern und Nicht-EU-Ländern" steht dort meist auf den Etiketten. Um die 20 Prozent des hierzulande verkauften Honigs werden noch von deutschen Bienen eingeflogen - den großen Rest produzieren Mittel- und Südamerika, China und Osteuropa. Doch selbst wer vom kleinen Imker "um die Ecke" kauft, kann sich nicht 100 Prozent sicher sein, dass sein Honig wirklich regional ist, denn auch Mitglieder des Deutschen Imkerbundes dürfen - und das ganz legal - die Hälfte ihres Honigs aus anderen Quellen dazukaufen.

"45 Min." begleitet deutsche und ausländische Imker durch das Bienenjahr, klärt über die modernen Produktionsbedingungen für eines der ältesten bekannten Lebensmittel auf, das im unverfälschten Zustand praktisch ewig hält - selbst wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum auf den Etiketten etwas anderes suggeriert. Dass die hoch industrialisierte Landwirtschaft und der Verbraucherwunsch nach gesunder, regionaler Ernährung im Widerspruch stehen, ist allgemein bekannt. Aber den einheimischen Imkern und ihren Bienen drohen zusätzliche Schwierigkeiten: Probleme, die bislang noch wenig Aufmerksamkeit erregten und doch wie ein Damoklesschwert über der Honigindustrie schweben.
 

So. 03.06.18 14:20 - 15:05 Uhr

Natur exclusiv

Biene Majas wilde Schwestern - Filmtipp

Den meisten Menschen ist die Honigbiene bekannt, die fleißig Blüten besucht und als Volk, bestehend aus einer Königin und einigen zehntausend Arbeiterinnen, in einem Holzkasten oder einem geflochtenen Bienenkorb wohnt und dort Honig und Wachs produziert. Doch nur die wenigsten wissen, dass in Mitteleuropa über 560 weitere Bienenarten vorkommen, von denen die allermeisten nicht gesellig in Kolonien, sondern als Einzelgänger leben.

Die Verhaltens- und Lebensweisen dieser Wildbienen sind so vielfältig wie ihr Aussehen, ihre Größe und ihre Lebensräume. Unter den Wildbienen gibt es Riesen von drei Zentimeter Körperlänge, aber auch Zwerge, die gerade einmal drei Millimeter lang sind. Ihr meist unauffälliges Äußeres machen sie durch eine ungeheure Vielfalt an interessanten Verhaltensweisen wett. Wohl nur wenige andere Tiere treiben einen derartigen Aufwand bei der Fürsorge für ihre Nachkommenschaft wie die Bienen: Um der nächsten Generation den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen, konstruieren sie aus den unterschiedlichsten Materialien komplizierte Bauwerke als Kinderstuben. Und um ihren Nachwuchs mit genügend Nektar und Pollen zu versorgen, besuchen Bienenmütter auf manchmal Hunderte Kilometer langen Sammelflügen Zehntausende von Blüten.

Filmautor Jan Haft zeigt die schier unglaubliche Vielfalt der heimischen Wildbienen und deren erstaunliche Anpassungen an die verschiedensten Lebensräume und Lebensbedingungen.
 

So. 03.06.18 16:30 - 17:00 Uhr

planet e.: Gift im Garten

Dokumentation

Schädlingsbekämpfung mit Giften, zu viel Dünger oder Gartengeräte mit Benzinmotor und jede Menge Abgase: Die Liste der "Sünden" im heimischen Garten ist lang.

In Deutschland besitzen laut Statistischem Bundesamt rund 35 Millionen einen Garten. Zwar wird in Supermärkten immer mehr "Bio" angeboten, dennoch ist im Garten oder auf dem Balkon noch viel zu häufig Chemie im Einsatz.

Es gibt eine Vielzahl chemischer Helfer für Gartenfreunde auf dem deutschen Markt. Die Verkäufer sind eigentlich verpflichtet, sachkundige Hinweise zur korrekten Anwendung von Giften oder Unkrautvernichtungsmitteln zu geben - deshalb stehen die Chemikalien eingeschlossen hinter Glas im Laden. Testkäufe für die Sendung "planet e." zeigen: Tatsächlich findet oft keine Beratung statt.

Heinz-Werner Hirschhäuser wacht als Vorsitzender einer Kleingartensiedlung in Frankfurt über 174 Grundstücke. Er ist genervt von der Werbung der chemischen Industrie, die suggeriert, man brauche für alle Bereiche im Garten Hilfsprodukte. Wenn ein Schrebergärtner auf den städtischen Parzellen Gift spritzt, droht sogar der Rauswurf. Bei seinen regelmäßigen Rundgängen klärt Hirschhäuser auf. "Von den Produkten aus dem Baumarkt brauchen wir gar nichts, wenn wir Hobbygärtner uns einen ordentlichen Kompost herstellen", empfiehlt er.

Im Bodenlabor der Raiffeisen in Ormont landen täglich Dutzende Proben von verunsicherten Hobbygärtnern. Auch Andrea Siemens aus Goslar hat dort Muttererde aus dem elterlichen Garten eingeschickt, den sie vor einigen Jahren geerbt hat. Das Ergebnis ist niederschmetternd für die Anhängerin von Bioprodukten: Im Garten lauern jede Menge gefährliche Schwermetalle. Es gibt zu viel Blei, Kupfer und Zink. Zudem ist der Garten total überdüngt. Zusammen mit Laborleiter Josef Lux erarbeitet sie nun einen Maßnahmenplan, damit sie weiterhin schadlos Gemüse anbauen kann.

Nächstes Problem: Gartengeräte mit Benzinmotor. Deren Schadstoffbilanz ist in der Tat deutlich schlechter als die moderner Automotoren. Ein Rasenmäher mit Zweitaktmotor stößt pro verbrauchtem Liter Benzin ebenso viele Schadstoffe aus wie ein Auto der 30er Jahre. Zudem gelten die Abgase als eindeutig krebserregend. Jährliche Stichproben der Deutschen Umwelthilfe zeigen: 80 Prozent der Testgeräte weisen zu hohe Abgasemissionen auf.

Auch zur Schädlingsbekämpfung wird jede Menge Gift eingesetzt: gegen Ameisen genauso wie gegen Maulwürfe, Mäuse oder Ratten. Besonders gegen die lästigen Nacktschnecken wird großräumig das Schneckenkorn gestreut. Todesurteil auch für so manche Katze.

Vergiften die Hobbygärtner die Umwelt und am Ende gar sich selbst? "planet e." mit einem Streifzug durch das "grüne" Deutschland.
 

So. 03.06.18 19:10 - 20:00 Uhr

Welt der Wunder

Wespenalarm: Was hilft gegen die schwarz-gelben Räuber

Sie machen in Scharen Deutschland unsicher - ob im heimischen Garten oder im Park: Im Sommer wimmelt es nur so von Wespen. "Welt der Wunder" zeigt, wie ein Wespennest fachgerecht umgesiedelt wird und was die beste Verteidigungsstrategie gegen die Insekten ist.
U. a. Beiträge.
 

20:15 - 21:05 Uhr
Mo. 04.06.18

+

Mi. 06.06.18

22:10 - 22:40 Uhr

+

01:15 - 01:45 Uhr

Wer rettet die Bienen - Unterwegs im Westen

Reportage

Der 12-jährige Ole aus Korschenbroich ist aufgeregt. Ob seine sechs Bienenvölker den langen Winter überstanden haben? Die Frühlingsluft schwirrt vor Bienen, putzmunter scheinen sie. Angst hat er nicht: "Wenn man die Bienen gut behandelt, dann stechen sie auch nicht." Jetzt muss er vor allem aufpassen, dass seine Völker nicht "abschwärmen" - heißt: auf und davonfliegen. Zur Imkerei mit Honigbienen kam er über ein Schulprojekt. "Man hat keine Bienen, die Bienen haben einen", erklärt der Jungimker, der mit seiner Begeisterung längst seine ganze Familie angesteckt hat. Schon als kleiner Junge hat er im Garten Bienen beobachtet: Wildbienen, und um die macht er sich Sorgen. Denn für Wildbiene, Hummel und Co ist das Futter knapp geworden - es gibt kaum noch wild blühende Wiesen. Mit seinen Freunden will Ole deshalb selbst Wildblumen aussähen und Nisthilfen bauen für den Garten. Den Rasen mähen darf Oles Vater jetzt nicht mehr. Die Not der Wildbienen hat auch Bauer Georg Heyes aus dem benachbarten Willich erreicht. Die Stadt Willich wirbt für Blühstreifen an Feldrändern und gibt dafür kostenlos Saatgut ab. Auf dem ererbten Hof wirtschaftet Bauer Heyes zwar konventionell, baut Getreide und Spargel an. Doch er will, dass auch seine Enkel noch Wildbienen und Hummeln erleben können. Deshalb hat auch er sich einige Säcke mit Wildblumensamen geholt. Ole besucht am Wochenende, wie 50 andere Hobbyimker auch, noch einen Kurs bei Imkermeister Johann van den Bongard und seiner Tochter Iris in Willich. Es ist Obstbaumblüte. Und die beiden Profis verladen 150 Bienenvölker zum Abtransport zu einer Pflaumenplantage am Niederrhein. Zum Bestäuben! Denn Wildbienen und Hummeln allein garantieren keine gute Ernte. 11.000 Imker gibt es in NRW - und in Bochum sorgt Biologin Dr. Pia Aumeier dafür, dass es mehr werden. Rund 140 neue Hobbyimker unterrichtet sie an einem Tag. Es geht auch um die todbringende Varroamilbe, die unsere Honigbiene bedroht. Anja, blutige Anfängerin, will alles richtig machen und freut sich schon auf ihr erstes eigenes Volk. Sie will den Bienenstock in Bochum in ihren Vorgarten stellen. Unterwegs im Westen besucht Menschen, denen die Bienen am Herzen liegen und die dafür kämpfen, dass es ihnen wieder gut geht.
 

Di. 05.06.18 12:10 - 13:00 Uhr

Assam - Im Land der Bienenbäume

Dokumentation

Assam ist einer der schönsten Bundesstaaten Indiens. Neben Tigern und Elefanten sind die tropischen Wälder auch Heimat der Riesenhonigbienen. Der Film bietet Einblicke in diese Tierwelt.

Eines der großartigsten Naturschauspiele bieten die Riesenhonigbienen, wenn sie ihre gewaltigen, hängende Nester auf Bäumen bauen. Die Dokumentation begleitet die Bienen auf ihrer jährlichen Wanderung von den Hängen des Himalajas in die Ebenen von Assam.

Die Aufnahmen entstanden dank eines gemeinsamen Forschungsprojekts österreichischer Wissenschaftler und einer indischen Universität. Ziel der Wissenschaftler ist, das Verhalten dieser Insekten näher zu studieren.
 

Di. 05.06.18 13:15 - 14:05 Uhr

Welt der Wunder

Wespenalarm: Was hilft gegen die schwarz-gelben Räuber

Sie machen in Scharen Deutschland unsicher - ob im heimischen Garten oder im Park: Im Sommer wimmelt es nur so von Wespen. "Welt der Wunder" zeigt, wie ein Wespennest fachgerecht umgesiedelt wird und was die beste Verteidigungsstrategie gegen die Insekten ist.
U. a. Beiträge.
 

Di. 12.06.18 00:50 - 01:40 Uhr

Big Science

Ingenieure im Tierreich

Sie bauen Nester, stellen Fallen, graben Tunnel und entwickeln sogar ihr eigenes Mikroklima - Doch wie können Tiere solche Meisterleistungen vollbringen und was kann sich der Mensch davon abschauen? Egal ob komplexe Bienenstöcke, extrem stabile Spinnennetze oder beeindruckende Biber-Dämme: "Ingenieure im Tierreich" zeigt einzigartige Aufnahmen besonders innovativer Arten und erklärt, wie es den tierischen Baumeistern gelingt, aus ganz natürlichen Materialien und nur mit Hilfe einfachster "Werkzeuge" echte technische Wunderwerke zu erschaffen.
 

Di. 12.06.18 18:15 - 18:45 Uhr

natürlich!

Hummelzüchter

Rüdiger Schwenk hat einen ziemlich ausgefallenen Beruf: Er ist Hummelzüchter. Seine Hummeln, die er an Obst- und Gemüsebauern im ganzen Südwesten Deutschlands verkauft, sind äußerst fleißige Feldarbeiter. Sie bestäuben mehr Blüten und Nutzpflanzen als Honigbienen. Wie die knuffigen haarigen Brummer im Taunus gezüchtet werden und wie der Arbeitstag einer Hummel aussieht, schaut sich "natürlich!"-Moderatorin Ulrike Nehrbaß vor Ort an.
Außerdem erzählt das Natur- und Umwelt-Magazin "natürlich!" noch jede Menge andere spannende und staunenswerte Geschichten aus der Heimat, macht Lust auf Natur, gibt nützliche Tipps und zeigt, was ...
 

Mi. 13.06.18 08:55 - 09:45 Uhr

Welt der Wunder

Auf Rettungsmission: Was können wir gegen das Bienensterben tun?

Weltweit gehen ganze Bienenvölker zu Grunde - allein in Deutschland stirbt jedes dritte. Mit den fleißigen Insekten gehen auch die Pflanzen ein, wovon wiederum der Mensch direkt betroffen ist. Welche Ursachen können für das große Bienensterben ausgemacht und wie könnte es beendet werden?
U. a. Beiträge
 

Mi. 13.06.18

+

Do. 14.06.18

21:15 - 22:15 Uhr

+

00:50 - 01:37 Uhr

Tiere und ihr Erfolgsgeheimnis

Die Macht der Vielen

Die Tierwelt birgt immer noch Geheimnisse. Es gibt mehr als 10 Millionen Spezies auf der Erde. Warum aber haben manche Arten mehr Erfolg, und andere wiederum scheitern? Die Doku-Reihe bietet tiefe Einblicke in die Erfolgsgeheimnisse der verschiedenen Spezies in der Natur.

Klein, schlau, zäh: Ameisen gibt es fast überall. Mit ihren vielen verschiedenen Arten bevölkern die kleinen Krabbler die unterschiedlichsten Lebensräume. Sie leben in der Wüste oder im Regenwald, als Nomaden oder in echten Hightech-Bauten und haben die unterschiedlichsten Strategien entwickelt, um sich zu ernähren. Die Dokumentation lüftet das Rätsel ihres Erfolgs – und präsentiert weitere Tiere, die auf ähnlich erstaunliche Art fast alle Winkel der Erde bevölkern.
 

Do. 14.06.18 08:05 - 09:05 Uhr

Der Honigmacher - Kein Leben ohne die Biene

Magazin

Stefan Mandl, Bio-Imker aus Wien hat sein Leben der Honigbiene verschrieben. Dieses faszinierende Insekt bewohnt seit mehr als 200 Mio. Jahren unseren Planeten und hat die Erde vermutlich stärker verändert, als der Mensch.

Sie ist ein faszinierendes Tier und für unser aller Überleben entscheidender, als die meisten von uns denken: Die Biene produziert nicht nur Honig, sie bestäubt auch fast 80 Prozent unserer Nutzpflanzen, die für eine gesunde Ernährung unverzichtbar sind.
Stefan Mandl aus Wien Schwechat hat sein Leben diesen kleinen, erstaunlichen Insekten verschrieben. Der studierte Bienenforscher und Imker hat seinen ersten Bienenstock vor 15 Jahren übernommen. Damals war er völlig ahnungslos, inzwischen besitzt der Österreicher rund 7000 Völker und damit den größten Bio-Betrieb weltweit…
 

Do. 14.06.18

+

So. 16.06.18

10:05 - 11.05 Uhr

+

18:10 - 19:11 Uhr

Tiere und ihr Erfolgsgeheimnis

Die Macht der Vielen

Die Tierwelt birgt immer noch Geheimnisse. Es gibt mehr als 10 Millionen Spezies auf der Erde. Warum aber haben manche Arten mehr Erfolg, und andere wiederum scheitern? Die Doku-Reihe bietet tiefe Einblicke in die Erfolgsgeheimnisse der verschiedenen Spezies in der Natur.

Klein, schlau, zäh: Ameisen gibt es fast überall. Mit ihren vielen verschiedenen Arten bevölkern die kleinen Krabbler die unterschiedlichsten Lebensräume. Sie leben in der Wüste oder im Regenwald, als Nomaden oder in echten Hightech-Bauten und haben die unterschiedlichsten Strategien entwickelt, um sich zu ernähren. Die Dokumentation lüftet das Rätsel ihres Erfolgs – und präsentiert weitere Tiere, die auf ähnlich erstaunliche Art fast alle Winkel der Erde bevölkern.
 

Do. 14.06.18

+

Fr. 15.06.18

16:10 - 17:00 Uhr

+

08:55 - 09:45 Uhr

Tierische Freaks

Kämpfer

Sieht man sich die bizarren Kriegsführungen in der Tierwelt an, zeigt sich, dass die Tiere mit den sonderbarsten Taktiken und Techniken die beste Beute machen oder ihr Überleben sichern. "Tierische Freaks" zeigt, wie hinterlistige Bienen planen, heimlich den Bienenstock eines anderen Bienenvolkes zu übernehmen, und Giraffen, die versuchen, sich gegenseitig mit ihren dicken Schädeln k.o. zu schlagen. Außerdem ist zu sehen, wie der berüchtigte Tasmanische Teufel mit seinen scheußlichen Klauen fast jeden das Fürchten lehrt. Diese Episode bietet bizarre Tierkämpfe der besonderen Art.
 

Do. 14.06.18

+

Fr. 15.06.18

+

Sa. 16.06.18

20:15 - 21:05 Uhr

+

01:45 - 02:30 Uhr

+

08:50 - 09:35 Uhr

Wilde Reise mit Erich Pröll

Ameisen - Die heimliche Weltmacht

Ameisen sind eine heimliche Weltmacht auf unserem Planeten. Alle Ameisenarten zusammengenommen übersteigt ihre Masse die der gesamten Menschheit. Sie sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen, und wie wir Menschen leben Ameisen in sozialen Staaten, führen Kriege und halten Sklaven. Für diese Dokumentation nimmt Wolfgang Thaler, der für seine Kameraarbeit bei den Dokumentationen "Assam - Im Land der Bienenbäume" und "Bienen - Ein Leben für die Königin" mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurde, gemeinsam mit den führenden Ameisenforschern der Welt Biologie und Verhaltensweisen verschiedenster Ameisenarten unter die Lupe.
Eine Dokumentation von Wolfgang Thaler
 

Sa. 16.06.18 06:00 - 06.15 Uhr

total phänomenal

Superaugen

Das Sehen - eine Höchstleistung der Evolution, ermöglicht durch High-Tech-Instrumente aus dem Labor der Natur. Unablässig strömen auf jedes Lebewesen Reize aus der Umwelt ein. Menschen verarbeiten diese Reize vor allem mit den Augen. Wie viel Hightech in einem Linsenauge steckt, wie das Scharfstellen funktioniert, wie die Rezeptoren arbeiten und Bilder im Gehirn entstehen, all das wird anschaulich dargestellt. Doch nicht alle Augen funktionieren gleich. Spektakuläre Bilder aus der Sicht von Würmern, Fliegen oder Greifvögeln machen deutlich, wie unterschiedlich sich der Sehsinn im Tierreich entwickelt hat: Das Komplexauge der Insekten kann zehnmal schnellere Bewegungen wahrnehmen als wir. Mit ihren UV-Rezeptoren erkennen Bienen die "geheimen Signale" so mancher Blüte. Bussarde besitzen auf ihrer Netzhaut eine Art eingebautes Fernglas. Katzen und Eulen können dank einer reflektierenden Schicht hinter den Rezeptoren auch bei schwächstem Licht noch sehen. Ein aufwändig inszenierter Film über und für das Auge.
 

Sa. 16.06.18 18:10 - 19:11 Uhr

Tiere und ihr Erfolgsgeheimnis

Die Macht der Vielen

Die Tierwelt birgt immer noch Geheimnisse. Es gibt mehr als 10 Millionen Spezies auf der Erde. Warum aber haben manche Arten mehr Erfolg, und andere wiederum scheitern? Die Doku-Reihe bietet tiefe Einblicke in die Erfolgsgeheimnisse der verschiedenen Spezies in der Natur.

Klein, schlau, zäh: Ameisen gibt es fast überall. Mit ihren vielen verschiedenen Arten bevölkern die kleinen Krabbler die unterschiedlichsten Lebensräume. Sie leben in der Wüste oder im Regenwald, als Nomaden oder in echten Hightech-Bauten und haben die unterschiedlichsten Strategien entwickelt, um sich zu ernähren. Die Dokumentation lüftet das Rätsel ihres Erfolgs – und präsentiert weitere Tiere, die auf ähnlich erstaunliche Art fast alle Winkel der Erde bevölkern.
 

So. 17.06.18

+

Mi. 20.06.18

09:55 - 10:40 Uhr

+

02:40 - 03:25 Uhr

Quarks: Sind unsere Insekten noch zu retten?

In Naturschutzgebieten ist die Welt noch in Ordnung - sollte man meinen! Doch nicht für Insekten. In den letzten 27 Jahren ist ihre Zahl selbst in Schutzgebieten um mehr als 75 % zurückgegangen. Ein Alarmzeichen, denn weniger Insekten, das könnte bald schon bedeuten: weniger Fische, Eidechsen, Vögel und Säugetiere.
Insekten bilden das Fundament einer gesunden Natur. Sie sind wichtige Bestäuber für Blütenpflanzen, darunter viele Nutzpflanzen. Sie halten Schädlinge in Schach und sind Futter für viele Tiere. Sterben die Insekten, drohen auch andere Tiere und viele Pflanzen zu verschwinden. Ist ihr Sterben noch aufzuhalten oder vielleicht sogar umzukehren? Quarks klärt auf über ein Thema, das aktuell nicht nur Umweltschützer, Wissenschaftler und Politiker, sondern auch viele andere Menschen in Deutschland beschäftigt.
Die Gründe für den dramatischen Rückgang der Insekten sind im Detail noch nicht geklärt. Doch die Intensivierung der Landwirtschaft gilt als eine Hauptursache. Überdüngte Böden, immer größere landwirtschaftlich genutzte Flächen und Monokulturen rauben Insekten ihren Lebensraum. Dazu kommt der Einsatz von Pestiziden, die sich nicht nur auf den Feldern, sondern bis in die Naturschutzgebiete ausbreiten.
Quarks zeigt, wie es auch anders geht, stellt vor, wie Städte und Kommunen Lebensraum für Insekten schaffen, besucht Landwirte, die neue Wege gehen und erklärt, was jeder Einzelne für die Rettung der Insekten tun kann.Quarks läuft seit 1993 mit großem Erfolg im WDR Fernsehen. Das Wissenschaftsmagazin erscheint wöchentlich und beleuchtet 45 Minuten lang ein Thema aus wissenschaftlicher Sicht und verschiedensten, oft ungewöhnlichen Blickwinkeln. Wir erzählen Dinge so einfach wie möglich. Deshalb suchen wir nach dem spannendsten Zugang zu einem Thema und vermitteln Grundlagen und Hintergründe statt unverdaute Neuigkeiten. Dabei bleiben wir aktuell, zeigen Haltung und helfen unseren Zuschauern, Themen einzuordnen.
 

Mo. 18.06.18 06:00 - 06:30 Uhr

natürlich!

Hummelzüchter

Rüdiger Schwenk hat einen ziemlich ausgefallenen Beruf: Er ist Hummelzüchter. Seine Hummeln, die er an Obst- und Gemüsebauern im ganzen Südwesten Deutschlands verkauft, sind äußerst fleißige Feldarbeiter. Sie bestäuben mehr Blüten und Nutzpflanzen als Honigbienen. Wie die knuffigen haarigen Brummer im Taunus gezüchtet werden und wie der Arbeitstag einer Hummel aussieht, schaut sich "natürlich!"-Moderatorin Ulrike Nehrbaß vor Ort an.
Außerdem erzählt das Natur- und Umwelt-Magazin "natürlich!" noch jede Menge andere spannende und staunenswerte Geschichten aus der Heimat, macht Lust auf Natur, gibt nützliche Tipps und zeigt, was ...
 

Mo. 18.06.18 09:45 - 10:00 Uhr

Tiere und Pflanzen

Keine Angst vor dicken Brummern - Hornissen - Filmtipp

„Sieben Stiche töten ein Pferd, drei einen Menschen“ – dies ist ein weit verbreitetes Vorurteil und keineswegs eine Tatsache. Doch wo Hornissen auftauchen, bricht noch immer Panik aus. So verwundert es kaum, dass die großen Brummer von der Ausrottung bedroht sind. 1987 wurden die größten einheimischen Faltenwespen als besonders geschützte Tierart in die Bundesartenschutzverordnung aufgenommen. Der Film räumt mit den unbegründeten Vorurteilen gegenüber Hornissen auf, informiert über ihre Lebensweise und ihre wichtige Rolle im Naturhaushalt.

Download möglich :
https://dlplanetschule-a.akamaihd.net/schulfernsehen/tiere_und_pflanzen/tiere_und_pflanzen_-_hornissen_-_keine_angst_vor_grossen_brummern.mp4
 

Mi. 20.06.18

+

Do. 21.06.18

23:30 - 00:00 Uhr

+

22:15 - 22:45 Uhr

Wer rettet die Bienen
Reportage

Der 12-jährige Ole aus Korschenbroich ist aufgeregt. Ob seine sechs Bienenvölker den langen Winter überstanden haben? Die Frühlingsluft schwirrt vor Bienen, putzmunter scheinen sie. Angst hat er nicht: "Wenn man die Bienen gut behandelt, dann stechen sie auch nicht." Jetzt muss er vor allem aufpassen, dass seine Völker nicht "abschwärmen" - heißt: auf und davonfliegen. Zur Imkerei mit Honigbienen kam er über ein Schulprojekt. "Man hat keine Bienen, die Bienen haben einen", erklärt der Jungimker, der mit seiner Begeisterung längst seine ganze Familie angesteckt hat. Schon als kleiner Junge hat er im Garten Bienen beobachtet: Wildbienen, und um die macht er sich Sorgen. Denn für Wildbiene, Hummel und Co ist das Futter knapp geworden - es gibt kaum noch wild blühende Wiesen. Mit seinen Freunden will Ole deshalb selbst Wildblumen aussähen und Nisthilfen bauen für den Garten. Den Rasen mähen darf Oles Vater jetzt nicht mehr. Die Not der Wildbienen hat auch Bauer Georg Heyes aus dem benachbarten Willich erreicht. Die Stadt Willich wirbt für Blühstreifen an Feldrändern und gibt dafür kostenlos Saatgut ab. Auf dem ererbten Hof wirtschaftet Bauer Heyes zwar konventionell, baut Getreide und Spargel an. Doch er will, dass auch seine Enkel noch Wildbienen und Hummeln erleben können. Deshalb hat auch er sich einige Säcke mit Wildblumensamen geholt. Ole besucht am Wochenende, wie 50 andere Hobbyimker auch, noch einen Kurs bei Imkermeister Johann van den Bongard und seiner Tochter Iris in Willich. Es ist Obstbaumblüte. Und die beiden Profis verladen 150 Bienenvölker zum Abtransport zu einer Pflaumenplantage am Niederrhein. Zum Bestäuben! Denn Wildbienen und Hummeln allein garantieren keine gute Ernte. 11.000 Imker gibt es in NRW - und in Bochum sorgt Biologin Dr. Pia Aumeier dafür, dass es mehr werden. Rund 140 neue Hobbyimker unterrichtet sie an einem Tag. Es geht auch um die todbringende Varroamilbe, die unsere Honigbiene bedroht. Anja, blutige Anfängerin, will alles richtig machen und freut sich schon auf ihr erstes eigenes Volk. Sie will den Bienenstock in Bochum in ihren Vorgarten stellen. Unterwegs im Westen besucht Menschen, denen die Bienen am Herzen liegen und die dafür kämpfen, dass es ihnen wieder gut geht.
 

Do. 21.06.18 08:10 - 09:10 Uhr

Mord im Bauerngarten
Dokumentation

Blattläuse schlüpfen aus ihren Eiern, Apfelblütenstecher krabbeln zu den Knospen, Florfliegenlarven machen Jagd auf andere Insekten, Laufkäfer schlagen Beute und Ohrenstecher säubern den Bauerngarten. Es ist ein Kampf ums nackte Überleben und nur der Cleverste kommt durch. Von außen betrachtet herrscht die pure Idylle, doch wenn man ganz genau hinsieht, herrscht pure Aufregung. Professor Urs Wyss tut genau das. Mit Lupe und Mikroskop zeigt er, was wirklich auf einer Streuobstwiese, einer Almwiese und in einem Bauergarten passiert. Mit seinen atemberaubenden Aufnahmen bringt er Licht in die sonst unsichtbaren Welten der Kleinstlebewesen, dringt in ihren Mikrokosmos vor. Die Dokumentation handelt von gemeinen Überfällen und von vergeblichen Abwehrschlachten. Die Kleinstlebewesen sind abhängig von den Veränderungen der Natur, von den Jahreszeiten, von Hitze und Kälte, von Schnee, Regen, Stürmen und Gewittern. Und sie kommen ständig in Kontakt mit anderen Lebewesen, mit Vögeln, Spinnen, Bienen, Hummeln, Wespen – und dem Menschen. Sie sind in permanenter Lebensgefahr.
 

Do. 21.06.18 22:15 - 22:45 Uhr

Wer rettet die Bienen? - Unterwegs im Westen
Dokumentation

Der 12-jährige Ole aus Korschenbroich ist aufgeregt. Ob seine sechs Bienenvölker den langen Winter überstanden haben? Die Frühlingsluft schwirrt vor Bienen, putzmunter scheinen sie. Angst hat er nicht: "Wenn man die Bienen gut behandelt, dann stechen sie auch nicht." Jetzt muss er vor allem aufpassen, dass seine Völker nicht "abschwärmen" - heißt: auf und davonfliegen.

Zur Imkerei mit Honigbienen kam er über ein Schulprojekt. "Man hat keine Bienen, die Bienen haben einen", erklärt der Jungimker, der mit seiner Begeisterung längst seine ganze Familie angesteckt hat. Schon als kleiner Junge hat er im Garten Bienen beobachtet: Wildbienen, und um die macht er sich Sorgen. Denn für Wildbiene, Hummel und Co ist das Futter knapp geworden - es gibt kaum noch wild blühende Wiesen. Mit seinen Freunden will Ole deshalb selbst Wildblumen aussähen und Nisthilfen bauen für den Garten. Den Rasen mähen darf Oles Vater jetzt nicht mehr.

Die Not der Wildbienen hat auch Bauer Georg Heyes aus dem benachbarten Willich erreicht. Die Stadt Willich wirbt für Blühstreifen an Feldrändern und gibt dafür kostenlos Saatgut ab. Auf dem ererbten Hof wirtschaftet Bauer Heyes zwar konventionell, baut Getreide und Spargel an. Doch er will, dass auch seine Enkel noch Wildbienen und Hummeln erleben können. Deshalb hat auch er sich einige Säcke mit Wildblumensamen geholt.

Ole besucht am Wochenende, wie 50 andere Hobbyimker auch, noch einen Kurs bei Imkermeister Johann van den Bongard und seiner Tochter Iris in Willich. Es ist Obstbaumblüte. Und die beiden Profis verladen 150 Bienenvölker zum Abtransport zu einer Pflaumenplantage am Niederrhein. Zum Bestäuben! Denn Wildbienen und Hummeln allein garantieren keine gute Ernte.

11.000 Imker gibt es in NRW - und in Bochum sorgt Biologin Dr. Pia Aumeier dafür, dass es mehr werden. Rund 140 neue Hobbyimker unterrichtet sie an einem Tag. Es geht auch um die todbringende Varroamilbe, die unsere Honigbiene bedroht. Anja, blutige Anfängerin, will alles richtig machen und freut sich schon auf ihr erstes eigenes Volk. Sie will den Bienenstock in Bochum in ihren Vorgarten stellen.

Unterwegs im Westen besucht Menschen, denen die Bienen am Herzen liegen und die dafür kämpfen, dass es ihnen wieder gut geht.
 

Mo. 25.06.18 10:25 - 11:10 Uhr

Das Kornfeld - Dschungel für einen Sommer
Dokumentation

Etwa ein Drittel der Fläche Deutschlands wird für den Getreideanbau genutzt. Kornfelder stellen also, nach dem Wald, den flächenmäßig größten Anteil an heimischer Natur. Kornblume, Feldhase oder Ackerlichtnelke: viele Tiere und Pflanzen tummeln sich zwischen den Halmen und Ähren. Der Film zeigt einen wertvollen, aber wenig beachteten Lebensraum und erklärt, warum eine naturnahe Landwirtschaft erhalten werden sollte.

Das Kornfeld: Ist es nur eine Fläche, auf der Nahrungsmittel produziert werden? Oder ein Lebensraum voller Geheimnisse? Etwa ein Drittel der Fläche Deutschlands wird für den Getreideanbau genutzt. Kornfelder stellen also, nach dem Wald, den flächenmäßig größten Anteil an heimischer Natur. Aber hat ein Kornfeld überhaupt etwas mit echter Natur gemein?

Der Film "Das Kornfeld - Dschungel für einen Sommer" entführt in spektakulären Bildern in einen wenig beachteten Lebensraum vor der Haustür. Er stellt die Vielfalt der Feldbewohner vor und zeigt, wie sich die einzelnen Arten nach der Besiedelung eines kahlen Ackers im Frühling untereinander arrangieren. Die Dokumentation stellt in spannenden und amüsanten Geschichten unterschiedliche Strategien einiger Pionierarten vor. Sie zeigt eine Auswahl der aufregendsten Dramen, die sich auf diesen vom Menschen geschaffenen Feldern abspielen und begleitet eine Feldhamster-Familie durch ein abenteuerliches Jahr im Kornfeld.

Was einen Acker zu einem wertvollen Lebensraum für die unterschiedlichsten Tiere und Pflanzen werden lässt, ist eine nachhaltige Bewirtschaftung ohne Gift. Dann gedeihen Ackerlichtnelke, Ackergauchheil, Kornblume, Kornrade, Feldhase, Feldhamster, Feldmaus, Feldwachtel, Feldwespen, Feldsperling, Ackerschwarzkümmel und viele andere. Schon aus den Namen dieser Arten geht hervor, dass sie auf den Flächen heimisch sind, seitdem der Mensch Ackerbau betreibt.

Kaum jemand kennt sie aber heute noch. Die moderne, industrielle Landwirtschaft hat fast überall nicht nur die Artenvielfalt dem Profit geopfert, sondern auch sauberes Grundwasser und gesunde Böden. "Das Kornfeld - Dschungel für einen Sommer" zeigt, dass im Biokornfeld nicht nur gesunde Ähren für Lebensmittel gedeihen und warum eine naturnahe Landwirtschaft erhalten werden sollte.
 

Mo. 25.06.18

+

Di. 26.06.18

20:15 - 21:05 Uhr

+

13:00 - 13:50 Uhr

Insekten unter dem Mikroskop
Das geheime Innenleben der Insekten

Auf jeden Menschen kommen 200 Millionen Insekten. Wir nehmen sie meistens als Plagegeister wahr, doch ohne sie würden Ökosysteme kollabieren, die Ernte ausfallen, und Mengen von Müll und Schmutz nicht abgebaut werden. Gefilmt mit allerneuester Kameratechnologie, sezieren die Insektenforscher Dr. James Logan und Brendan Dunphy die unglaubliche Anatomie der Insekten und präsentieren uns ihre Schönheit, ihre feine Mechanik und ihre Geheimnisse.
 

Mo. 25.06.18

+

Di. 26.06.18

21:30 - 22:15 Uhr

+

14:15 - 15.00 Uhr

Warum sterben die Bienen?
Doku

Seit Jahren sterben die Bienen. Weltweit, leise und unauffällig. In den vergangenen Jahren lag die Sterberate der Bienenvölker Europas bei durchschnittlich 20 %. In Deutschland sogar bei bis zu 30 %. Verluste in dieser Höhe sind besorgniserregend, sagen Imker wie Christoph Koch aus Oppenau im Schwarzwald und schlagen Alarm. Der Berufsimker lebt mit Bienen seit Kindesbeinen an. Schon sein Vater ging diesem faszinierenden Beruf nach.
Christoph Koch ist Imker-Meister und Vorstandsmitglied im Deutschen Berufsimker-Verband. Er war einer der Hauptbetroffenen einer Giftkatastrophe im Jahr 2008 im Oberrheingraben, hat damals fast alle seine 200 Bienenvölker verloren. Seither kämpft er für die Bienen. Sie gehören zu unsern wichtigsten Nutztieren, sagt er. Was sich freilich kaum jemand klar mache. Denn ohne Bienen gebe es schließlich gut ein Drittel von allem, was wir essen, gar nicht. Den finanziellen Wert ihrer Bestäubungsarbeit wird in Studien allein für Europa auf 23 Milliarden Euro beziffert. Doch Ihr Nutzen für die Ökosysteme insgesamt dürfte unschätzbar sein.

Das rätselhafte Sterben der Bienen beschäftigt seit einiger Zeit Scharen von Forschern der Bieneninstitute und von Pflanzenschutzkonzernen. Dezimiert ein Schädling - die Varroa- Milbe - die Bestände der Imker? Sind es die Monokulturen der modernen industrialisierten Landwirtschaft, die den Bienen zusetzen? Und welche Rolle spielt dabei die Agrochemie mit ihren hocheffektiven Pflanzenschutzmitteln?

betrifft-Autor Christoph Würzburger geht dieser Frage nach. Er unternimmt eine Reise in die faszinierende Welt der Bienen. Er recherchiert bei Imkern, Chemiekonzernen, Landwirten und Wissenschaftlern. Er begleitet den Bienen-Aktivisten und Imker Christoph Koch durch sein Bienenjahr - und bei seinem Kampf gegen den schleichenden Niedergang seiner Bienenvölker.
 

Di. 26.06.18 19:25 - 20:10 Uhr Unglaubliche Insekten
Tierdoku

In der Welt der Insekten wimmelt es nur so von unglaublichen Freaks. Bombardierkäfer etwa spritzen eine kochend heiße Flüssigkeit aus ihrem Anus. Derweil verwandeln Raubwanzen ihre Opfer in Suppe, und Schlupfwespen legen ihre Eier direkt in ihre Opfer, aus denen die Nachkommen sich dann nur noch herausfressen müssen. Rekordverdächtig sind zudem die Atlasspinner mit einer Flügelspannbreite von über 20 Zentimetern sowie die Herkuleskäfer, die das 850-fache ihres eigenen Gewichtes tragen können. Hinzu kommen die bis zu 30 Zentimeter langen Brasilianischen Riesenläufer. Sie fangen sogar Fledermäuse.
 

Di. 26.06.18 20:15 - 21:45 Uhr

Abenteuer Erde

Das grüne Wunder - Unser Wald

Noch bis weit in das Mittelalter hinein war das Herz Europas von dichtem Wald bedeckt. Trotz Jahrhunderten des Raubbaus, sind bis heute grossflächige Waldgebiete erhalten geblieben - oft unzugänglich für Spaziergänger und Wanderer. Sensationelle Einblicke dagegen bietet der Film von Jan Haft in das geheime Leben von den Pflanzen und Tieren unserer Heimat. Zum Einsatz kam dafür moderste Spezialtechnik: HD-Highspeedkameras mit bis zu 2000 Bildern pro Sekunde, computergesteuerte Zeitraffer, Minkameras für Makroaufnahmen, Kräne und Seilzüge für fliegende Kamerabewegungen. So entstanden betörend schöne Bildern aus dem Herzen unserer Natur wie man sie noch nicht gesehen hat: Ein Jahr im Wald hautnah bei den vielen Lebewesen in allen Ebenen - von den Baumkonen bis zur "Unterwelt". Erst im Zusammenspiel der unzähligen Organismen, die im Film aus allen Perspektiven gezeigt werden, wird das "grüne Wunder" offenbar: Ein wohl organisiertes System von den Kleinsten, den Ameisen und Pilzen bis zu den größten, den Bäumen. Jan Haft stellt aber auch die ketzerische Frage: Was ist ein guter Wald? Ein dichtes allumspannendes Battwerk, wie es noch die alten Römer von Germanien berichteten? Tatsächlich enthüllt der Film ein differenzierteres Bild, nimmt einen am Ende mit auf eine Zeitreise vor die letzte Eiszeit. Hier sehen wir den wirklichen Urwald, wie er in unseren Breiten ohne den Einfluss des Menschen wuchs. Ein Überraschungsmoment und Schock für Forstwirte und Jagdverbände. Ein Film der Diskussionen auslösen wird, nicht nur wegen seiner Bildgewalt. Die Stimme des Films ist Benno Fürmann, der sich als international herausragender Schauspieler und mit seinem Einsatz für die heimische Natur (u.a. "Waldmeister" für den WWF, als Idealbesetzung angeboten hat. Die Musik zum Film von Jörg-Mangus Pfeil wurde teilweise mit einem Orchester in den USA eingespielt. Ein hochwertiger Soundtrack, der die extrem aufwändige Vertonung der natürlichen Geräusche im Wald ergänzt.
 

Mi. 27.06.18 08:15 - 09:05 Uhr

Tierische Freaks

Rauschmittel

Auf der Karibikinsel St. Kitts betrinken sich Meerkatzen manchmal so sehr, dass sie sich völlig daneben benehmen. In Afrika machen betrunkene Elefanten Randale, während auf Madagaskar Schwarze Lemuren high werden, nachdem sie giftige Tausendfüßler gefressen haben. Sogar die sonst so sozialen Honigbienen werden ab und an wegen Trunkenheit des Bienenstocks verwiesen. Sich zu berauschen, scheint im Tierreich ziemlich weit verbreitet zu sein, aber hat es auch eine Auswirkung auf die Evolution?
 

Mi. 27.06.18 09:00 - 10:00 Uhr

Wer rettet die Bienen? - Unterwegs im Westen
Dokumentation

Der 12-jährige Ole aus Korschenbroich ist aufgeregt. Ob seine sechs Bienenvölker den langen Winter überstanden haben? Die Frühlingsluft schwirrt vor Bienen, putzmunter scheinen sie. Angst hat er nicht: "Wenn man die Bienen gut behandelt, dann stechen sie auch nicht." Jetzt muss er vor allem aufpassen, dass seine Völker nicht "abschwärmen" - heißt: auf und davonfliegen.

Zur Imkerei mit Honigbienen kam er über ein Schulprojekt. "Man hat keine Bienen, die Bienen haben einen", erklärt der Jungimker, der mit seiner Begeisterung längst seine ganze Familie angesteckt hat. Schon als kleiner Junge hat er im Garten Bienen beobachtet: Wildbienen, und um die macht er sich Sorgen. Denn für Wildbiene, Hummel und Co ist das Futter knapp geworden - es gibt kaum noch wild blühende Wiesen. Mit seinen Freunden will Ole deshalb selbst Wildblumen aussähen und Nisthilfen bauen für den Garten. Den Rasen mähen darf Oles Vater jetzt nicht mehr.

Die Not der Wildbienen hat auch Bauer Georg Heyes aus dem benachbarten Willich erreicht. Die Stadt Willich wirbt für Blühstreifen an Feldrändern und gibt dafür kostenlos Saatgut ab. Auf dem ererbten Hof wirtschaftet Bauer Heyes zwar konventionell, baut Getreide und Spargel an. Doch er will, dass auch seine Enkel noch Wildbienen und Hummeln erleben können. Deshalb hat auch er sich einige Säcke mit Wildblumensamen geholt.

Ole besucht am Wochenende, wie 50 andere Hobbyimker auch, noch einen Kurs bei Imkermeister Johann van den Bongard und seiner Tochter Iris in Willich. Es ist Obstbaumblüte. Und die beiden Profis verladen 150 Bienenvölker zum Abtransport zu einer Pflaumenplantage am Niederrhein. Zum Bestäuben! Denn Wildbienen und Hummeln allein garantieren keine gute Ernte.

11.000 Imker gibt es in NRW - und in Bochum sorgt Biologin Dr. Pia Aumeier dafür, dass es mehr werden. Rund 140 neue Hobbyimker unterrichtet sie an einem Tag. Es geht auch um die todbringende Varroamilbe, die unsere Honigbiene bedroht. Anja, blutige Anfängerin, will alles richtig machen und freut sich schon auf ihr erstes eigenes Volk. Sie will den Bienenstock in Bochum in ihren Vorgarten stellen.

Unterwegs im Westen besucht Menschen, denen die Bienen am Herzen liegen und die dafür kämpfen, dass es ihnen wieder gut geht.
 

Do. 28.06.18 02:00 - 02:50 Uhr

Hummeln - Bienen im Pelz
Dokumentation - Filmtipp

Hummeln gehören neben Honigbienen und Fliegen zu den wichtigsten Bestäuber-Insekten. Ihre Temperatur-Unempfindlichkeit ermöglicht es ihnen, länger als Bienen auf Nahrungssuche zu sein.

Eine Hummel fliegt täglich in bis zu 18 Stunden nahezu 1000 Blüten an - selten mehr als zwei verschiedene Blüten-Arten pro Flug. Einige Pflanzen-Arten, zum Beispiel Taubnesseln, werden ausschließlich von langrüsseligen Hummeln während der Nektar-Entnahme bestäubt.

Außerdem bestäuben Hummeln auch viele Obstsorten. Weltweit gibt es etwa 250 Hummel-Arten, die vor allem in den gemäßigteren und kühleren Regionen der Nordhalbkugel vorkommen. Besonders artenreich sind die Hummeln in Europa und Asien vertreten, sie besiedeln praktisch die gesamte eurasische Landfläche nördlich des Himalajas.
 

Do. 28.06.18 04:20 - 05:05 Uhr Unglaubliche Insekten
Tierdoku

In der Welt der Insekten wimmelt es nur so von unglaublichen Freaks. Bombardierkäfer etwa spritzen eine kochend heiße Flüssigkeit aus ihrem Anus. Derweil verwandeln Raubwanzen ihre Opfer in Suppe, und Schlupfwespen legen ihre Eier direkt in ihre Opfer, aus denen die Nachkommen sich dann nur noch herausfressen müssen. Rekordverdächtig sind zudem die Atlasspinner mit einer Flügelspannbreite von über 20 Zentimetern sowie die Herkuleskäfer, die das 850-fache ihres eigenen Gewichtes tragen können. Hinzu kommen die bis zu 30 Zentimeter langen Brasilianischen Riesenläufer. Sie fangen sogar Fledermäuse.
 

Do. 28.06.18 04:25 - 05:10 Uhr Die geheime Welt der Termiten
Doku

Sie scheuen das Sonnenlicht, und manche Arten sind sogar blind - doch Termiten sind die genialsten Baumeister der Welt. Sie bevölkern alle Kontinente, ausgenommen die Antarktis.

150 Millionen Jahre ist diese Spezies alt, und über diesen Zeitraum haben Termiten eine faszinierende Sozialstruktur entwickelt, die sie meisterlich Erdburgen, Sand- oder Baumnester bauen lässt. Insgesamt gibt es zirka 2500 verschiedene Termiten-Arten.

Lange Zeit galten Termiten bloß als Schädlinge und unsympathische Vettern der Ameisen - doch mit diesen sind sie nicht einmal verwandt.

Die Dokumentation "Die geheime Welt der Termiten" zeigt, welche intelligenten Lösungen diese Tiere gefunden haben, um zu einer der erfolgreichsten Spezies in der Evolutionsgeschichte zu werden: Sie sind hervorragende Baumeister, perfekte Straßenbauer, bestens organisierte Erntearbeiter und vor allem effiziente Energieverwerter.
 

Do. 28.06.18 05:10 - 05:55 Uhr

Ameisen - Die heimliche Weltmacht

Dokumentation

Ameisen sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen. Sie leben in sozialen Staaten, verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft, führen Kriege und halten Sklaven.

Die Masse aller Ameisenarten zusammen übersteigt die Masse der gesamten Menschheit. Software-Entwickler holen sich Tipps bei Ameisenvölkern. Sie leben in einer Welt aus verschlüsselter Kommunikation, blitzschnellen Befehlsketten und geheimen Giftmischungen.

Ameisen haben gigantische Körperkräfte. Sie sind seit Millionen Jahren allgegenwärtig auf der Erde. Und doch erscheint uns keine Lebensform fremdartiger.

Der Filmemacher Wolfgang Thaler und der Biologe Bert Hölldobler erforschten gemeinsam die geheimnisvolle Welt der sozialen Insekten. Dabei gelang es ihnen, seltene Momente und Ameisenarten mit der Kamera festzuhalten: Etwa die "Camponotus schmitzi" aus Borneo, die als einzige Ameise der Welt schwimmen und tauchen kann. Bevorzugt tut sie das im Inneren einer fleischfressenden Kannenpflanze, wo sie nie lange auf Beute warten muss.

Sensationelle Bilder gelangen Wolfgang Thaler auch in Argentinien, wo Wissenschaftler den Bau einer riesigen Kolonie von Grasschneiderameisen freilegten. Sie fanden ein über 50 Quadratmeter verzweigtes, gigantisches System von unterirdischen Gängen, Pilzgärten, Brutkammern und Komposthöhlen, das acht Meter tief in die Erde reichte.

Der weltweit führende Ameisenexperte Bert Hölldobler, Professor an der Universität Würzburg, öffnete für diese Dokumentation auch erstmals sein Labor. Dort werden Ameisen auf Laufbändern, in Klimakammern und Zentrifugen auf ihre unglaubliche Leistungsfähigkeit getestet. Manche dieser sechsbeinigen Spitzenathleten können ein Mehrfaches ihres Körpergewichts halten, während sie kopfüber von der Decke hängen.

Zusätzlich zu ihren titanenhaften Körperkräften haben Ameisen noch eine weitere unschlagbare Fähigkeit: Sie können so effizient zusammenarbeiten wie keine anderen Wesen auf der Welt. Spezialisierung und Arbeitsteilung, superflexible Methoden der Selbstorganisation und Kommunikationssignale, die ohne Verzögerung alle Mitglieder einer Kolonie erreichen - solche Fähigkeiten interessieren nicht nur Biologen, sondern auch Kybernetiker und Wirtschaftswissenschafter.
 

Fr. 29.06.18 11:15 - 12:45 Uhr

Abenteuer Erde

Das grüne Wunder - Unser Wald

Noch bis weit in das Mittelalter hinein war das Herz Europas von dichtem Wald bedeckt. Trotz Jahrhunderten des Raubbaus, sind bis heute grossflächige Waldgebiete erhalten geblieben - oft unzugänglich für Spaziergänger und Wanderer. Sensationelle Einblicke dagegen bietet der Film von Jan Haft in das geheime Leben von den Pflanzen und Tieren unserer Heimat. Zum Einsatz kam dafür moderste Spezialtechnik: HD-Highspeedkameras mit bis zu 2000 Bildern pro Sekunde, computergesteuerte Zeitraffer, Minkameras für Makroaufnahmen, Kräne und Seilzüge für fliegende Kamerabewegungen. So entstanden betörend schöne Bildern aus dem Herzen unserer Natur wie man sie noch nicht gesehen hat: Ein Jahr im Wald hautnah bei den vielen Lebewesen in allen Ebenen - von den Baumkonen bis zur "Unterwelt". Erst im Zusammenspiel der unzähligen Organismen, die im Film aus allen Perspektiven gezeigt werden, wird das "grüne Wunder" offenbar: Ein wohl organisiertes System von den Kleinsten, den Ameisen und Pilzen bis zu den größten, den Bäumen. Jan Haft stellt aber auch die ketzerische Frage: Was ist ein guter Wald? Ein dichtes allumspannendes Battwerk, wie es noch die alten Römer von Germanien berichteten? Tatsächlich enthüllt der Film ein differenzierteres Bild, nimmt einen am Ende mit auf eine Zeitreise vor die letzte Eiszeit. Hier sehen wir den wirklichen Urwald, wie er in unseren Breiten ohne den Einfluss des Menschen wuchs. Ein Überraschungsmoment und Schock für Forstwirte und Jagdverbände. Ein Film der Diskussionen auslösen wird, nicht nur wegen seiner Bildgewalt. Die Stimme des Films ist Benno Fürmann, der sich als international herausragender Schauspieler und mit seinem Einsatz für die heimische Natur (u.a. "Waldmeister" für den WWF, als Idealbesetzung angeboten hat. Die Musik zum Film von Jörg-Mangus Pfeil wurde teilweise mit einem Orchester in den USA eingespielt. Ein hochwertiger Soundtrack, der die extrem aufwändige Vertonung der natürlichen Geräusche im Wald ergänzt.
 

 

 

Juli 2018

 

       
       
       

 

 


 

 


Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe Link & Co. -> Filme


 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

RTL - Stern-TV

 

Schutz vor Insekten-Attacken - Das sollten Sie über Wespen wissen

 

  

Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps vom Wespenexperten.
 

Moderation: Steffen Hallaschka 

 

 

Hessenfernsehen - hallo hessen

 

Wespenplage im Spätsommer - Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv

 

  

hallo hessen ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen" Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.

 

Moderation: Jule Gölsdorf

 

Beitrag anschauen   (vom 10.09.13)

 

4

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt. Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

Beitrag anschauen   (vom 12.08.11)

 

ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

 

Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

Beitrag anschauen   (vom 27.06.06)  

 

Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

Beitrag anschauen   (vom 28.06.03)  Dateidownload 19,2 MB

Beschreibung

 


 

 
   
Counter einbinden