Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

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info@aktion-wespenschutz.de

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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 13. Oktober 2017

 

 

 

Oktober 2017

 

So. 01.10.17 07:25 - 07:55 Uhr

nano

Info / Doku

U. a. mit den Beiträgen:
 - Gelbschwarze Plagegeister
 - Wespen - Evolution und Stand der Dinge
 

So. 01.10.17 18:30 - 19:00 Uhr

Terra Xpress

Risse im Haus und Entdeckung im Bienenstock

U. a. mit dem Beitrag:
Plötzlich finden Imker massenweise tote Honigbienenlarven. Diesmal steckt aber weder die Varroamilbe noch sonst ein Parasit dahinter. Schließlich entdecken die Imker, dass giftige Bienenwaben die Ursache sind. "Terra Xpress" zeigt, was es damit auf sich hat.
 

So. 01.10.17 21:50 - 22:35 Uhr

Unglaubliche Insekten

Tierdokumentation

In der Welt der Insekten wimmelt es nur so von unglaublichen Freaks. Bombardierkäfer etwa spritzen eine kochend heiße Flüssigkeit aus ihrem Anus. Derweil verwandeln Raubwanzen ihre Opfer in Suppe, und Schlupfwespen legen ihre Eier direkt in ihre Opfer, aus denen die Nachkommen sich dann nur noch herausfressen müssen. Rekordverdächtig sind zudem die Atlasspinner mit einer Flügelspannbreite von über 20 Zentimetern sowie die Herkuleskäfer, die das 850-fache ihres eigenen Gewichtes tragen können. Hinzu kommen die bis zu 30 Zentimeter langen Brasilianischen Riesenläufer. Sie fangen sogar Fledermäuse.
 

So. 01.10.17 22:35 - 23:25 Uhr

Hornissen hautnah

Tierdokumentation

Der Sommer kommt - und mit ihm eine tödliche Invasion. Die Rede ist von Vespa mandarinia, der Asiatischen Riesenhornisse. Sie ist daumengroß und besitzt ein hochtoxisches Gift, das einen anaphylaktischen Schock und sogar den Tod herbeiführen kann. Ihre bevorzugte Beute sind Bienen, aber auch vor Menschen machen die Killerinsekten nicht Halt: 2013 kamen allein in China 42 Personen bei Angriffen der Riesenhornisse ums Leben. Bislang stellt sie in erster Linie für asiatische Länder eine Gefahr dar. Es ist jedoch zu befürchten, dass die Art sich mittelfristig auch in Europa und den USA ausbreitet.

Anmerkung:
Ich möchte niemandem diese Doku, mit wunderbaren Aufnahmen, vorenthalten.
Bedenken Sie aber, dass mit dieser Beschreibung etwas Panikmache im Spiel ist. Vespa mandarinia, die japanische Riesenhornisse, ist nicht mit zu vergleichen mit Vespa velutina, die asiatische Hornisse, die sich gerade in Europa ausbreitet. Es ist  n i c h t  zu befürchten, dass sich die japanische Riesenhornisse in Europa ausbreitet!

 

Mo. 02.10.17 16:30 - 17:00 Uhr

nano

Info / Doku

U. a. mit den Beiträgen:
 - Gelbschwarze Plagegeister
 - Wespen - Evolution und Stand der Dinge
 

Mi. 04.10.17

+

Do. 05.10.17

21:15 - 22:15 Uhr

+

00:15 - 01:02 Uhr

Tiere und ihr Erfolgsgeheimnis

Die Macht der Vielen

Die Tierwelt birgt immer noch Geheimnisse. Es gibt mehr als 10 Millionen Spezies auf der Erde. Warum aber haben manche Arten mehr Erfolg, und andere wiederum scheitern? Die Doku-Reihe bietet tiefe Einblicke in die Erfolgsgeheimnisse der verschiedenen Spezies in der Natur.

Klein, schlau, zäh: Ameisen gibt es fast überall. Mit ihren vielen verschiedenen Arten bevölkern die kleinen Krabbler die unterschiedlichsten Lebensräume. Sie leben in der Wüste oder im Regenwald, als Nomaden oder in echten Hightech-Bauten und haben die unterschiedlichsten Strategien entwickelt, um sich zu ernähren. Die Dokumentation lüftet das Rätsel ihres Erfolgs – und präsentiert weitere Tiere, die auf ähnlich erstaunliche Art fast alle Winkel der Erde bevölkern.
 

Mi. 04.10.17 22:45 - 00:15 Uhr

More than Honey - Bitterer Honig

Dokumentation - Filmtipp

Seit den frühen 2000er-Jahren kommt es weltweit zu einem massiven Bienensterben. Über die Gründe gibt es viele Spekulationen. Eins jedoch ist klar: Wenn die Bienen weiter sterben, wird sich das auch auf die Menschen auswirken. Der Filmemacher Markus Imhoof begibt sich in seinem vielfach preisgekrönten Dokumentarfilm "More than Honey - Bitterer Honig" auf die Suche nach den Ursachen des globalen Bienensterbens und fragt nach den Folgen für Mensch und Natur. Millionen und Abermillionen Bienen sind in den letzten Jahren einfach verschwunden, ganze Völker auf einen Schlag gestorben.
Trotz intensiver Forschung hat die Wissenschaft bisher keine definitive Erklärung. Tatsache ist: Es geht um mehr als Honig. Dem Physiker Albert Einstein wurde immer wieder das Zitat zugeschrieben: "Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr." Die Echtheit des Zitats ist umstritten. Gewiss ist jedoch: Die Biene ist tatsächlich eines der wichtigsten Nutztiere in der modernen globalisierten Landwirtschaft. Ohne die Bestäubungsleistung von Milliarden von Honigbienen käme ein Großteil unseres Obstes und Gemüses nie auf die Teller. Und die Abhängigkeit ist gegenseitig. Nur im Gefolge der Menschen konnte die Honigbiene weltweit expandieren. Nun scheint diese Symbiose aus der Balance zu geraten. Ist es nur Sand im Getriebe, oder droht der Kollaps des gesamten Systems? Liegt es an den Bienen? Oder liegt es an uns? Der Filmemacher Markus Imhoof sucht in seinem Dokumentarfilm nach Antworten auf diese Fragen. Für seinen bildgewaltigen Dokumentarfilm "More than Honey - Bitterer Honig" drehten der Filmemacher Markus Imhoof und sein Team nicht nur an zahlreichen Schauplätzen in Europa und den USA, sondern auch in Australien und China. Der renommierte Schweizer Regisseur, der unter anderem für seinen Dokumentarfilm "Das Boot ist voll" (1981) eine Oscar-Nominierung erhalten hatte, ist selbst Enkel eines Imkers. Über seinen Film, der in Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk, dem SRF Schweizer Radio und Fernsehen und dem SRG SSR entstand, sagt er: "Die Bienen haben unsere Familie ernährt - sie waren Teil der Konservenfabrik meines Großvaters. Er hat mir erklärt, warum seine Bienenhäuser in den Obst- und Beerengärten stehen: 'Ein Drittel von allem, was wir essen, gäbe es nicht ohne Bienen.' Aber jetzt sterben sie, in der ganzen Welt. … Die Nachrichten sprechen von einem Mysterium. Ich habe mich auf die Reise gemacht, um Lösungen des Rätsels zu suchen." "More than Honey" wurde in Deutschland von mehr als 150.000 Zuschauern im Kino gesehen und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Bayerischen Filmpreis 2012, dem Deutschen Filmpreis 2013, dem Gilde-Filmpreis 2013 und bei der österreichischen Romy-Gala als "Bester Dokumentarfilm". Im September 2013  wurde "More than Honey" zudem von der Schweiz als Kandidat für den Oscar als bester nicht-englischsprachiger Film eingereicht, womit die Schweiz erstmals einen Dokumentarfilm auswählte. "Stress, Milbenbefall, Pestizide, überhaupt die Industrialisierung der Landwirtschaft - für Imhoof ist es die Summe all dieser Faktoren, die den Bienen das Überleben schwermacht. Aber sein Film fasziniert nicht, weil er eine große beredte Klage führt; er fasziniert, weil er die Schönheit dieser hochbegabten Tiere zeigt, ihre fantastische organisatorische Intelligenz. Erst recht die Makro-Aufnahmen von Attila Boa sind sensationell, sie sind von einem Mini-Helikopter aus gefilmt, der im Drohnenschwarm der Königin hinterherfliegt. Dennoch ist Imhoofs Film kein Tierfilm, er ist eine elaborierte Fabel, eine Bienenfabel, die das Publikum mit der Schönheit der Bilder verzaubert und eine ernsthafte zivilisatorische Beklemmung auslöst." (Thomas Assheuer, Die Zeit, 08.11.2012)
 

Do. 05.10.17 00:15 - 01:02 Uhr

+

10:10 - 11:06 Uhr

Tiere und ihr Erfolgsgeheimnis

Die Macht der Vielen

Die Tierwelt birgt immer noch Geheimnisse. Es gibt mehr als 10 Millionen Spezies auf der Erde. Warum aber haben manche Arten mehr Erfolg, und andere wiederum scheitern? Die Doku-Reihe bietet tiefe Einblicke in die Erfolgsgeheimnisse der verschiedenen Spezies in der Natur.

Klein, schlau, zäh: Ameisen gibt es fast überall. Mit ihren vielen verschiedenen Arten bevölkern die kleinen Krabbler die unterschiedlichsten Lebensräume. Sie leben in der Wüste oder im Regenwald, als Nomaden oder in echten Hightech-Bauten und haben die unterschiedlichsten Strategien entwickelt, um sich zu ernähren. Die Dokumentation lüftet das Rätsel ihres Erfolgs – und präsentiert weitere Tiere, die auf ähnlich erstaunliche Art fast alle Winkel der Erde bevölkern.
 

Fr. 06.10.17 07:30 - 07:33 Uhr

Frage trifft Antwort

Wie lebt eine Erdhummel?

 

Wenn im Frühjahr die ersten Blüten erscheinen, dauert es nicht lange, bis die Erdhummel am frischen Nektar nascht und so nach ihrem Winterschlaf zu neuen Kräften kommt. Dann verschwindet sie wieder in ihrem Bau. Wie sieht es dort drinnen aus und wie lebt eine Erdhummel eigentlich?

 

Do. 05.10.17

+

Fr. 06.10.17

16:30 - 17:00 Uhr

+

18:00 - 18:30 Uhr

Ausgebrummt

Insektensterben in Deuitschland - Filmtipp

Das Insektensterben in Deutschland nimmt dramatische Formen an. Welche Folgen hat dies für die Umwelt, und welche Lösungen gibt es?
Das Sterben der Insekten löst eine Kettenreaktion aus. Auch die Vögel sind dann bedroht, weil es immer weniger Nahrung für sie gibt. Ihre Zahl hat sich in den vergangenen Jahren um 57 Prozent verringert. Einige Arten sind regional völlig verschwunden.
Wer in den 80ern mit dem Auto auf Straßen zwischen Feldern und Wäldern fuhr, der hatte schnell ein Problem: Die Windschutzscheibe war voll mit toten Insekten, die Sicht schlecht. Heute ist dies nicht mehr so.

Was sich erst mal wie eine positive Nachricht für Autofahrer anhört, ist in Wirklichkeit ein deutliches Zeichen für eine erschreckende Entwicklung: Insekten sterben aus.
Für den Menschen ein Problem. Ohne "Bestäuber" können zahlreiche Lebensmittel nicht mehr oder nur unter kostenintensiven Umständen produziert werden. Die Ernährung von Millionen Menschen ist in Gefahr. Es ist ein schleichender Prozess, aber die Entwicklung ist dramatisch.
Allein die Biomasse der Insekten Nordrhein-Westfalens hat sich, dies ergaben Messungen an 88 Standorten, um über 80 Prozent verringert. Ein Wert, der sich allein auf die vergangenen 15 Jahre bezieht. Noch nie wurde ein solcher Verlust beobachtet - auch nicht zu Zeiten von DDT-Einsatz in der Landwirtschaft.
Und wo keine Insekten mehr sind, da sind auch bald keine Vögel mehr. Der Wiedehopf zum Beispiel ist kaum noch zu sehen. Professor Peter Berthold, Deutschlands wohl bekanntester Ornithologe, ist über die Situation schier verzweifelt. Seine Empfehlung an die Bevölkerung: "Hängen Sie das ganze Jahr über Meisenknödel auf, da sonst viele Vögel verhungern. Gerade im Frühling, wenn es auch noch den Nachwuchs zu versorgen gilt."
Doch wo liegen die Ursachen für das Insektensterben? "planet e." geht auf Spurensuche. Schnell wird klar: Es gibt nicht nur einen Grund. Ganz vorn dabei: die Intensivierung der Landwirtschaft. Immer größer werden die Flächen, immer mehr Monokulturen entstehen. Strukturreiche Landschaften werden vernichtet, Biotope zerstört. Auch der Einsatz von Pestiziden ist problematisch. Selten werden die realen Lebensverhältnisse bei Insekten berücksichtigt, dadurch wird die erlaubte Dosis viel zu hoch bemessen.
Zusammen mit der Veränderung der Kulturlandschaften haben insbesondere die Spezialisten unter den Insekten wegen des Klimawandels kaum Zeit zur Anpassung und sterben aus. Der Einsatz großer Mengen von Dünger, die zunehmende Lichtverschmutzung in unseren Städten und der stetig anwachsende Verkehr geben den Insekten den Rest.
Wie Landschaften ohne Insekten aussehen, zeigt "planet e." beim Besuch in der chinesischen Provinz Sichuan. Diese ist nicht nur für ihre Pandas bekannt, sondern auch für ihre saftigen Birnen. Doch seit einigen Jahren fehlen die Bienen als Bestäuber. Menschen müssen ihre Arbeit übernehmen und bestäuben die Blüten mit kleinen Pinseln aus Entendaunen.
 

Sa. 07.10.17 18:10 - 19:10 Uhr

Tiere und ihr Erfolgsgeheimnis

Die Macht der Vielen

Die Tierwelt birgt immer noch Geheimnisse. Es gibt mehr als 10 Millionen Spezies auf der Erde. Warum aber haben manche Arten mehr Erfolg, und andere wiederum scheitern? Die Doku-Reihe bietet tiefe Einblicke in die Erfolgsgeheimnisse der verschiedenen Spezies in der Natur.

Klein, schlau, zäh: Ameisen gibt es fast überall. Mit ihren vielen verschiedenen Arten bevölkern die kleinen Krabbler die unterschiedlichsten Lebensräume. Sie leben in der Wüste oder im Regenwald, als Nomaden oder in echten Hightech-Bauten und haben die unterschiedlichsten Strategien entwickelt, um sich zu ernähren. Die Dokumentation lüftet das Rätsel ihres Erfolgs – und präsentiert weitere Tiere, die auf ähnlich erstaunliche Art fast alle Winkel der Erde bevölkern.
 

Mo. 09.10.17 02:05 - 02:35 Uhr

Leschs Kosmos

Die Lüge vom gerechten Artenschutz

Der Panda muss leben – koste es, was es wolle. Um die Ikone des Artenschutzes zu retten, setzen Experten in China sogar auf künstliche Befruchtung. Dient der Aufwand der Natur – oder dem Image?

Auf welche Tiere sich Artenschutz fokussieren sollte, ist umstritten. Was macht den Wert einer Spezies aus? Pandas, Bienen, Ziegen oder Salamander sind nicht vergleichbar. Welche Natur wollen, welche müssen wir schützen? Harald Lesch sucht nach der Antwort.

Eine Welt ohne Bienen hätte schlimme Folgen. Mehr als ein Drittel der weltweiten Nahrungsmittelproduktion hängt von Bienen und anderen bestäubenden Insekten ab. Doch seit Jahren schreitet das Bienensterben voran, und die Zahl der Insekten nimmt ab. Zudem sind viele andere Tiere in ihrem Bestand bedroht. Schon immer sind Tierarten im Laufe der Evolution ausgestorben, das ist nichts Ungewöhnliches. Aber die Aussterberate hat sich seit dem Einfluss des Menschen um das 1000-Fache erhöht. Diesen Trend zu stoppen, ist nicht einfach.

Beispiel Galapagos. Die Inseln im Ostpazifik sind bekannt für ihre einzigartigen Tiere wie die Riesenschildkröten. Im 19. Jahrhundert haben Menschen Ziegen mit auf die Inseln genommen, die sich so schnell vermehrten, dass sie für die einheimischen Tiere zur Bedrohung wurden. Doch wie soll man 200 000 Ziegen wieder von den Inseln entfernen? Macht das überhaupt Sinn? Der Weg, für den sich Naturschützer entschieden, war krass, aber wirkungsvoll.

Naturschutz - und der Widerstand gegen entsprechende Maßnahmen - hat viele Gesichter. Oft geht es dabei um wirtschaftliche Interessen. Ein Beispiel sind die Ölsandfelder in Alberta. Sie machen Kanada zu einer der führenden Öl-Nationen. Um das Öl zu transportieren, sollte eine Pipeline durch den Lebensraum eines der seltensten Tiere der Welt führen: des Kermodebären. Dieser Bär hat ein weißes Fell, er ist aber kein Eisbär, sondern eine besondere Form eines Schwarzbären. Eine Story mit Happy End. Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat den Bau der Pipeline durch den Bärenwald inzwischen abgelehnt. Zu vehement waren die Proteste von Naturschützern. Aber: Wenn nicht hier - wo dann? Welche Lebensräume sind womöglich weniger wert? Eine neue Pipeline soll es nämlich dennoch geben.

In der neuen Folge von "Leschs Kosmos" geht Harald Lesch den Interessenskonflikten auf den Grund, die bei Fragen des Naturschutzes weltweit aufbrechen.
 

Mo. 09.10.17 21:05 - 22:00 Uhr

Netz Natur

Die Frage der Bienen

Bienen sind ungemein wichtig. Als Bestäuberinnen von Blüten sind sie nicht nur unentbehrliche Helferinnen des Menschen, sondern auch entscheidend für die Vielfalt der Arten in der Natur.

Und sie sind in der Krise. Die Reportage zeigt, wie es den kleinen Insekten, die Großes leisten, heute geht und welche Auswirkungen dies für Natur und Menschen hat.

Welche Fragen würde eine Biene den Menschen stellen, wenn es um die eigene Sicherheit geht? Und welche Fragen müssen wir uns im Hinblick auf die Bienen selbst stellen? Aus dem Blickwinkel der emsigen Insekten wird erzählt, wie wir Menschen die Natur in der Schweiz in wenigen Jahrzehnten fundamental verändert haben. Vielerorts ist die Landschaft von vielfältig bunter Natur zur durchrationalisierten, einheitlich grünfarbigen Fläche von Agrarprodukten geworden. Blumen und damit Nahrung für die Bienen gibt es oft nur in gestylten, künstlichen Gärten. Und es stellen sich Fragen: Wo bleibt der ökologische Ausgleich? Warum sind immer mehr Blumen giftig? Ist es auf dem Land noch gesund?

Die Sendung vollzieht mit historischen Bilddokumenten, die der Redaktion aus dem Publikum zur Verfügung gestellt wurden, den historischen Wandel in der hiesigen Landschaft nach und wirft einen Blick hinter die Kulissen der modernen Landwirtschaft. Was hat denn die Existenz unzähliger Lebewesen und die eigene so dramatisch verändert? Wie sicher sind Pestizide, ohne welche die moderne Landwirtschaft anscheinend nicht auskommt? Wie laufen die hoch komplexen und millionenteuren Prozesse und Tests ab, die sicherstellen sollen, dass die Giftstoffe gegen Schädlinge in der Landwirtschaft für Mensch und Umwelt unschädlich sind?

Die Reportage taucht mit der winzigen Endoskop-Kamera ins faszinierende Reich der Honigwaben im Bienenstock ein und folgt dem Lebenslauf einer Arbeiterin im sozialen Bienenstaat. Sie fliegt mit der Nektarsammlerin auf Blütensuche, kilometerweit in die Landschaft über grüne, saftige Wüsten und heimtückisch bunt lockende Gärten. Der Blick der Sammlerin macht schnell klar, wo überall Fragen offen sind, die wir Menschen den Bienen zu beantworten haben: Was müsste sich ändern? Wer sind die Akteure? Und was müssten sie und wir tun, damit die Welt der Bienen wieder besser wird?
 

Do. 12.10.17 21:00 - 21:45 Uhr

Geheimnisvoller Garten

Erntezeit

Schon immer gilt der Garten als Abbild des Paradieses, das bezeichnenderweise auch Garten Eden genannt wird. Nicht allein die Natur führt hier Regie, sondern auch der Mensch. Wir schaffen uns unsere eigene Welt voller betörender Formen, Farben und Düfte. Im Paradies vor der Haustür siedeln sich aber auch jede Menge Pflanzen und teils seltene oder sogar bedrohte Tiere an. Der Film folgt den großen und kleinen Dramen vom Sommer über den Winter bis zum erneuten Frühlingserwachen und zeigt auf spannende Weise, wie die verschiedenen Arten vor unserer Haustür zusammenleben.

Seit über 5.000 Jahren legt der Mensch Gärten an. Zunächst reine Nutzgärten, wo man anpflanzte, was den Kochtopf bereicherte. Aber schon die alten Römer kultivierten Pflanzen allein aufgrund ihrer Schönheit. So wurde der Nutzgarten allmählich zum Ziergarten.

Schönheit und Nutzen sind im Garten oft zwei Seiten derselben Medaille. Ein Obstbaum etwa produziert jedes Jahr im Frühling Abertausende Blüten für ein paar Hundert Äpfel - im Herbst sehnsüchtig erwartet von einer Vielzahl von Tieren, wie den Igeln und Wacholderdrosseln.

Allein in Deutschland gibt es 17 Millionen Gärten. Viele von ihnen bieten zahllosen Lebewesen eine Zuflucht: Singvögeln, Siebenschläfern und seltenen Reptilien. Und nicht wenige der Gartenbewohner sind Verbündete des Gärtners im Kampf gegen Schädlinge. Feldwespen etwa beseitigen unzählige Schadinsekten. Die Tiere eines einzigen Feldwespennestes, das der Gartenbesitzer in Ruhe lässt, können im Laufe eines Sommers bis zu 500 Raupen fangen und töten, um sie an ihre Brut zu verfüttern.

Auch die von vielen Gärtnern gehegten Rosen haben einen wirksamen Alliierten im Kampf gegen das Heer der Blattläuse. Wo keine Gartengifte zum Einsatz kommen, fühlen sich Marienkäfer wohl. Jeder einzelne gepunktete Helfer verschlingt in einem Sommer bis zu 10.000 Blattläuse.

 
Sa. 14.10.17 11:00 - 11:30 Uhr

Quarks

Käfer, Hummeln, Schmetterlinge - Sterben die Insekten aus? - Filmtipp

Viele Menschen sind sich sicher: Früher gab es mehr Insekten! Tatsächlich beobachten Wissenschafter in einigen Regionen Deutschlands einen dramatischen Schwund. Könnte der Anblick von Schmetterlingen, Hummeln und Glühwürmchen bald ein sehr seltener werden?

Rund um Krefeld zählen die Biologen 80% weniger Insekten als noch vor 30 Jahren. Bei Regensburg sind in den letzten 200 Jahren rund 60% der Schmetterlingsarten verschwunden. Der Rückgang wirkt sich auch auf andere Tiere aus: Fledermäuse, zahlreiche Amphibien und Vogelarten ernähren sich von Insekten und sind von ihnen abhängig. Auch als Bestäuber von Wildblumen und Kulturpflanzen sind sie unersetzlich. Quarks & Co hakt nach: Warum sterben die Insekten und wie können wir sie retten? Außerdem erzählt Quarks & Co, wie der Goldene Scheckenfalter in Norddeutschland gerettet werden konnte und warum davon viele andere Tierarten profitieren. Das Team macht sich auf die Suche nach einem ganz besonderen Naturschauspiel - dem Schwärmen hunderter Glühwürmchen in der Dämmerung. Und Reporter Burkhard Weiß erfährt wie man Schmetterlingszähler wird und warum dieser Job so wichtig ist für den Erhalt der Insekten.

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/quarks-caspers/sendung/kaefer-hummeln-schmetterlinge-sterben-die-insekten-aus-100.html
 

Mo. 16.10.17 02:25 - 03:10 Uhr

Animal Fight Club

Vielfraß, Hornissen und Koalas

Von den Sümpfen Australiens bis zum Dach der Welt im Himalaya - auf der ganzen Welt liefern sich Tiere heftige Auseinandersetzungen mit ihren Artgenossen. Zwei Löwenbrüder kämpfen um die Vorherrschaft in einem Rudel, Krokodile ringen um die "Baderechte" in einem Fluss und japanische Riesenhornissen fressen ihre Königin. Diese Kämpfe, die in den schönsten Landschaften der Erde stattfinden, sollte man sich nicht entgehen lassen.
 

Mo. 16.10.17

+

Sa. 21.10.17

09:25 - 10:15 Uhr

+

08:40 - 09:35 Uhr

360° Geo Reportage

Die Honigsammler von Yunnan

Schon seit Jahrtausenden ziehen Wanderimker durch China. Sie stellen ihre Bienenkörbe immer genau dort auf, wo die Pflanzen blühen, die einen besonders wohlschmeckenden oder medizinisch wirksamen Honig ergeben. Der größte Teil der chinesischen Wanderimker ist in Yunnan unterwegs, im bergigen Südwesten Chinas. Luft, Wasser und Böden sind hier deutlich sauberer, als im Rest des Riesenreiches. Der Honig aus Yunnan gilt seit jeher als der beste Chinas.

Mit Sack und Pack und der ganzen Familie zieht der 33-jährige Xing Bangwang zusammen mit vielen anderen Wanderimkern am Ende des Sommers in die Region Dongchuan, dem „roten Land“. Dort blüht ab August der weiße Raps, ein ergiebiger Energielieferant. Er hat einen besonders zuckerreichen Nektar und garantiert damit einen hochwertigen Honig. Nur seit Jahren schon fällt das Saisonfinale ins Wasser, denn die sommerliche Regenzeit dauert viel zu lang und ist zu nass für die empfindlichen Honigbienen. Xing hofft, dass es dieses Jahr anders ist.

Chen Chunfeng, 29, ist noch ein Neuling auf dem Imker-Gebiet. Weil er nicht länger in einer Maschinenfabrik arbeiten wollte, kündigte er seinen Job und sattelte um, „zurück zur Natur“. Chen stellt seine Bienenvölker bevorzugt im Süden der Provinz auf, nahe des Roten Flusses, wo die Bauern kaum Pestizide einsetzen. Sein Bio-Honig ist jetzt schon begehrt. Um den noch besser zu vermarkten, will er sich als Marketingaktion einen spektakulären „Bienenbart“ wachsen lassen. Aber wird er den Mut aufbringen, sich vor laufenden Kameras von zigtausend Bienen bedecken zu lassen?
 

Mi. 25.10.17 13:00 - 14:00 Uhr

Planet Wissen

Schwarmverhalten - die Intelligenz der Vielen

"Wenn sich tausende von Fischen durch das Meer bewegen, wie ein einziger gigantischer Organismus, der sich verformt, windet, teilt und wieder vereint, dann bin ich fasziniert. Die einzelnen Tiere erscheinen wie von Geisterhand gelenkt, aber es gibt keinen, der Befehle gibt." Das sagt Iain Couzin, Leiter des Zentrums für Schwarmforschung an der Universität Konstanz. Was Iain Couzin besonders fasziniert: Schwärme, etwa eine Ameisenkolonie, verhalten sich schlau, ohne dass die einzelne Ameise besonders intelligent ist. "Der Schwarm ist die Intelligenz der Vielen", nennt es Couzin. Er untersucht etwa, wie die Ameisen den kürzesten Weg zwischen Futterstelle und ihrem Nest finden. Und wie sieht es mit uns Menschen aus? Können auch Menschen Schwärme bilden?
 

15:00 - 16:00 Uhr

+

22:00 - 23:00 Uhr

Do. 26.10.17 08:20 - 09:20 Uhr
11:00 - 12.00 Uhr
14:15 - 15:15 Uhr
Fr. 27.10.17

+

Mo. 30.10.17

15:20 - 16:10 Uhr

+

08:15 - 08:55 Uhr

Tierisch ausgerüstet

Stechen und Spucken

Nicht selten sind wilde Tiere mit eindrucksvollen Fähigkeiten ausgestattet, die sie im Laufe der Evolution perfektioniert haben. Schützenfische beispielsweise sind wahre Meister im Spucken. Mit einem gezielten Wasserstrahl schießen sie so Insekten aus der Luft. Noch bewährtere Waffen sind Stacheln, die oftmals sogar giftig sind. Bienen besitzen sie ebenso wie Wespen. Und während den meisten Arten der Seeigel ihre Stacheln nur dem Schutz dienen, können die winzigen an den Tentakeln von Quallen auch für Menschen lebensgefährlich sein.
 

Fr. 27.10.17 20:05 - 21:05 Uhr

Freaks auf sechs Beinen - Unglaubliche Insekten

Dokumentation

Auf dem Boden unserer Erde, versteckt unter Pflanzen und Geäst, wimmelt es vor Leben. Insekten bilden die größte Klasse der auf unserem Planeten beheimateten Fauna. Um sich trotz ihrer geringen Größe gegenüber Rivalen zu behaupten, haben sie effiziente und mitunter irrwitzige Überlebensstrategien entwickelt. Von sagenhafter Schönheit bis hin zu eiskaltem Killerinstinkt:

21:15 - 22:15 Uhr
So. 29.10.17 15:15 - 16:10 Uhr
16:15 - 17:15 Uhr
Mo. 30.10.17 08:15 - 08:55 Uhr

Tierisch ausgerüstet

Stechen und Spucken

Nicht selten sind wilde Tiere mit eindrucksvollen Fähigkeiten ausgestattet, die sie im Laufe der Evolution perfektioniert haben. Schützenfische beispielsweise sind wahre Meister im Spucken. Mit einem gezielten Wasserstrahl schießen sie so Insekten aus der Luft. Noch bewährtere Waffen sind Stacheln, die oftmals sogar giftig sind. Bienen besitzen sie ebenso wie Wespen. Und während den meisten Arten der Seeigel ihre Stacheln nur dem Schutz dienen, können die winzigen an den Tentakeln von Quallen auch für Menschen lebensgefährlich sein.
 

 

 

November 2017

 

Fr. 03.11.17 15:00 - 16:00 Uhr

Planet Wissen

Wo sind die Insekten geblieben? - Filmtipp

Insekten sorgen für Ordnung im Wald und auf der Wiese, sie bestäuben Obst- und Nutzpflanzen. Vielen Tierarten dienen sie als Nahrung. Intensive Landwirtschaft bedroht schon lange die Lebensräume der kleinen Wesen - Felder werden überdüngt, Insektizide und Pestizide eingesetzt. Sterben die Insekten, ist es schon kurz vor zwölf - oder kann es auch eine insektenfreundliche Landwirtschaft geben? Und wie sieht eigentlich ein insektenfreundlicher Garten aus? Die Gäste, die Biologin Nadja Simons von der TU München und der Entomologe Lars Krogmann vom Naturkundemuseum Stuttgart begleiten die Zuschauer in die spannenden Welten von ...
 

Fr. 03.11.17 21:20 - 21:45 Uhr

Man vs. Animal

Killerbienen

Europäische Siedler brachten einst die Honigbiene aus ihrer alten Heimat in die Vereinigten Staaten mit. Da sich die Tiere an die dortigen klimatischen Bedingungen nur schwer anpassten, kreuzten Imker sie mit besonders widerstandsfähigen afrikanischen Bienen. Leider erwiesen sich die daraus resultierenden Hybride nicht nur als robuster, sondern auch als weitaus aggressiver als ihre Vorfahren: Nicht von ungefähr sind diese "Afrikanisierten Honigbienen" heute besser unter ihrem volkstümlichen Namen bekannt: als "Killerbienen"!
 

Sa. 04.11.17 06:50 - 07:50 Uhr

Planet Wissen

Wo sind die Insekten geblieben? - Filmtipp

Insekten sorgen für Ordnung im Wald und auf der Wiese, sie bestäuben Obst- und Nutzpflanzen. Vielen Tierarten dienen sie als Nahrung. Intensive Landwirtschaft bedroht schon lange die Lebensräume der kleinen Wesen - Felder werden überdüngt, Insektizide und Pestizide eingesetzt. Sterben die Insekten, ist es schon kurz vor zwölf - oder kann es auch eine insektenfreundliche Landwirtschaft geben? Und wie sieht eigentlich ein insektenfreundlicher Garten aus? Die Gäste, die Biologin Nadja Simons von der TU München und der Entomologe Lars Krogmann vom Naturkundemuseum Stuttgart begleiten die Zuschauer in die spannenden Welten von ...
 

Mo. 06.11.17 11:00 - 12.00 Uhr

Planet Wissen

Wo sind die Insekten geblieben? - Filmtipp

Insekten sorgen für Ordnung im Wald und auf der Wiese, sie bestäuben Obst- und Nutzpflanzen. Vielen Tierarten dienen sie als Nahrung. Intensive Landwirtschaft bedroht schon lange die Lebensräume der kleinen Wesen - Felder werden überdüngt, Insektizide und Pestizide eingesetzt. Sterben die Insekten, ist es schon kurz vor zwölf - oder kann es auch eine insektenfreundliche Landwirtschaft geben? Und wie sieht eigentlich ein insektenfreundlicher Garten aus? Die Gäste, die Biologin Nadja Simons von der TU München und der Entomologe Lars Krogmann vom Naturkundemuseum Stuttgart begleiten die Zuschauer in die spannenden Welten von ...
 

Do. 09.11.17 10:25 - 11.10 Uhr

Hummeln - Bienen im Pelz

Dokumentation - Filmtipp

Hummeln zählen wohl zu den beliebtesten Fluginsekten aus der Bienenfamilie. Kurt Mündel gibt in seinem Film spannende und humorvolle Einblicke in das Leben der "Bienen im Pelz". Hummeln gelten als gutmütig und freundlich. Von den beliebtesten Fluginsekten aus der Bienenfamilie gibt es hierzulande mehr als 30 Arten, am häufigsten die Erd- und die Baumhummel. Hummeln sind mit den Honigbienen verwandt, die seit mehreren Jahren wegen des dramatischen Bienensterbens für Schlagzeilen sorgen. Sind Hummeln etwa robuster als Bienen? Regisseur Kurt Mündl folgt einer Hummelkönigin durchs Jahr. Er ist mit einer Spezialkamera dabei, als die junge Königin, noch stark geschwächt, aus ihrer Winterstarre erwacht und sich auf ihren ersten Frühlingsflug macht. Mit Augenzwinkern und Humor hat der Filmautor die Informationen über das weitgehend unbekannte Leben der Hummeln verpackt.

       
       
       
       
       
       
       
       

 

 

 

 


Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe Link & Co. -> Filme


 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

RTL - Stern-TV

 

Schutz vor Insekten-Attacken - Das sollten Sie über Wespen wissen

 

  

Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps vom Wespenexperten.
 

Moderation: Steffen Hallaschka 

 

 

Hessenfernsehen - hallo hessen

 

Wespenplage im Spätsommer - Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv

 

  

hallo hessen ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen" Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.

 

Moderation: Jule Gölsdorf

 

Beitrag anschauen   (vom 10.09.13)

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt. Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

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ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

 

Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

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Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

Beitrag anschauen   (vom 28.06.03)  Dateidownload 19,2 MB

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